27.12. - Portugal
Porto Tag 1
Auf gehts ins Sightseeing-Programm. Neben den obligatorischen - wenn auch eindrucksvollen - Kirchen fällt in Porto schnell auf, dass es relativ hügelig ist. Wobei es hauptsächlich bergauf zu gehen scheint.
Gegen Mittag erreichen die Temperaturen ihr lokales Maximum und wir tauschen Schal und Mantel gegen Pullover. Außerdem probieren wir die lokale Spezialität "Francezinha" (Foto). Fleisch mit Schinken und Käse ummantelt und überbacken an Rotwein-Tabasco-Sauce. Leckerschmecker und ein totsicheres Mittel gegen Unterernährung.
Weiter zur Burg und Über das von Herrn Eifel (genau der) gebaute Wahrzeichen der Stadt. Mischverkehrsfläche mit 2,65m breiten Stadtbahnwagenkästen im 5-Minuten-Takt, Radfahrern und blind umherfotografierenden Fußgängern. Anzahl der Todesofper: Null.
Vesper gabs gegenüber am Touristenpier mit Blick auf Touristen und Möwen. Mit sinkender Sonne sanken auch die Temperaturen wieder in Richtung Schal. Aber dafür gabs Beleuchtung. Auch schön.
Auf gehts ins Sightseeing-Programm. Neben den obligatorischen - wenn auch eindrucksvollen - Kirchen fällt in Porto schnell auf, dass es relativ hügelig ist. Wobei es hauptsächlich bergauf zu gehen scheint.
Gegen Mittag erreichen die Temperaturen ihr lokales Maximum und wir tauschen Schal und Mantel gegen Pullover. Außerdem probieren wir die lokale Spezialität "Francezinha" (Foto). Fleisch mit Schinken und Käse ummantelt und überbacken an Rotwein-Tabasco-Sauce. Leckerschmecker und ein totsicheres Mittel gegen Unterernährung.
Weiter zur Burg und Über das von Herrn Eifel (genau der) gebaute Wahrzeichen der Stadt. Mischverkehrsfläche mit 2,65m breiten Stadtbahnwagenkästen im 5-Minuten-Takt, Radfahrern und blind umherfotografierenden Fußgängern. Anzahl der Todesofper: Null.
Vesper gabs gegenüber am Touristenpier mit Blick auf Touristen und Möwen. Mit sinkender Sonne sanken auch die Temperaturen wieder in Richtung Schal. Aber dafür gabs Beleuchtung. Auch schön.
Kommentare