25.03. - Sevilla
Letzter Tag der VeloCity - Konferenz.
Mein Spanisch reicht immer noch nicht, um Frühstück zu bestellen. Aber dafür kann ich jetzt schon der Hälfte meiner EU-Projektteilnehmer die richtigen Namen und Länder zuordnen.
Zum Abschluss der Konferenz wird ein Thesenpapier präsentiert, dass der spanische Verkehrsminister Ende Mai in Leipzig zusammen mit 52 anderen Vertretern seiner Profession unterschreiben soll. Darin geht es um die Bedeutung und das Potential von Radverkehr für das zukünftige Mobilitätsverhalten. Und nur damit das auch ganz sicher klappt, habe neben dem Chef von VeloCity, ECF, dem spanischen Umweltministerium und der Stadt Sevilla (unter anderem) auch ich noch mit unterschrieben.
Außerdem noch passiert: Spanien will noch dieses Jahr die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Stadtstraßen auf 30 km/h begrenzen. 50 km/h sind dann nur noch im Hauptstraßennetz möglich und müssen als solche ausgeschildert werden. Schon seit Jahren diskutiert man darüber in Deutschland... Spanien will es jetzt "einfach" machen. Und: München will "Radlhaupstadt" Deutschlands werden und hat sich eine Imagekampagne maßschneidern lassen, die Klasse aussieht und Lust macht auf mehr.
Lektion des Tages: "Geld ist niemals das Problem, Geld ist ausreichend vorhanden. Aber ohne politischen Willen, läßt sich keine Idee durchsetzen."
Nach drei wunderbaren Tagen VeloCity und Central MeetBike habe ich den Kopf voller (Rad-)Ideen und bin ein bisschen traurig, dass "unser" nächstes Arbeitstreffen erst im Mai in Brno (CZ) ist. Kann man eigentlich in zwei Monaten Tschechisch lernen? Damit ist jetzt aber auch Schluss mit Arbeiten. Zusammen mit Tapas und Vino Tinto verbringe ich den Abend in der Seviller Altstadt und freue mich schon auf die kommenden Tage.
Dann auch wieder mit mehr Fotos. Versprochen.
Mein Spanisch reicht immer noch nicht, um Frühstück zu bestellen. Aber dafür kann ich jetzt schon der Hälfte meiner EU-Projektteilnehmer die richtigen Namen und Länder zuordnen.
Außerdem noch passiert: Spanien will noch dieses Jahr die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Stadtstraßen auf 30 km/h begrenzen. 50 km/h sind dann nur noch im Hauptstraßennetz möglich und müssen als solche ausgeschildert werden. Schon seit Jahren diskutiert man darüber in Deutschland... Spanien will es jetzt "einfach" machen. Und: München will "Radlhaupstadt" Deutschlands werden und hat sich eine Imagekampagne maßschneidern lassen, die Klasse aussieht und Lust macht auf mehr.
Lektion des Tages: "Geld ist niemals das Problem, Geld ist ausreichend vorhanden. Aber ohne politischen Willen, läßt sich keine Idee durchsetzen."
Nach drei wunderbaren Tagen VeloCity und Central MeetBike habe ich den Kopf voller (Rad-)Ideen und bin ein bisschen traurig, dass "unser" nächstes Arbeitstreffen erst im Mai in Brno (CZ) ist. Kann man eigentlich in zwei Monaten Tschechisch lernen? Damit ist jetzt aber auch Schluss mit Arbeiten. Zusammen mit Tapas und Vino Tinto verbringe ich den Abend in der Seviller Altstadt und freue mich schon auf die kommenden Tage.
Dann auch wieder mit mehr Fotos. Versprochen.
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