
Die Sonne heisst uns Willkommen in Irland. Da wir nur einen halben Tag brauchen, wohnen wir direkt im Stadtzentrum in Steinwurfnähe zum Busbahnhof. Im Welcome Centre werden wir von
der engagiertesten Auszubildenden betreut, die man sich vorstellen kann. Obwohl Donnerstag Nachmittag keinerlei Führungen zu haben sind, haben wir das Gefühl in der Häkfte aller Museen, dem Schloss, und der Universität gewesen zu sein.

Irland ist wie erwartet etwas preisintensiver was Lebensmittel angeht. Aber grandioser Weise kann man in Euro bezahlen, was die Schrulligkeit Großbritanniens mit den Vorteilen umrechnungsfreien Einkaufs kombiniert.
Als wir uns für die Fahrt nach Belfast Busbahnhof nach Verbindungen und Preisen erkundigen wollen, der erste Kulturschock. Tickets gibts am Ticketschalter nicht. Die ausliegenden Fahrpläne werden vom Personal auf unseren Hinweis hin mit Erstaunen zur Kenntnis genommen und warum wir heute Fahrkarten für morgen kaufen wollen, versteht sowieso keiner.

Den Abend verbringen wir im Hafenviertel. Ein ganzer Stadtteil aus dem Boden gestampft / renoviert. Mit dem Dublin Eye bestaunen wir das Lichtermeer von oben und fallen schließlich totmüde in die Betten.
Kommentare