30. März Kochi
Bombay macht es einem nicht leicht wegzukommen. Insofern war die besorgte Frage unseres Hotelliers beim Frühstück schon berechtigt, wann wir denn abfliegen wollen. Zumindest hat der Taxifahrer aber einiges an Schleichwegen ausgepackt und uns so noch ein paar neue Eindrücke beschert.
Da der Mumbai International Airport aussah, als wäre er in den Siebzigern gebaut worden, waren wir auf einiges vorbereitet. Vollkommen unnötig wie sich herausstellte. A/C ich mag dich. Leider haben wir es immer noch nicht geschafft uns eine indische SIM-Karte zu kaufen, da wir neben dem Pass, dem Visa, einer Kopie von beidem auch noch ein Passbild brauchen. Jetzt verstehe ich, warum die Inder mit der deutschen Bürokratie so gut zurechtkommen.
Nach zwei Stunden Flug sind wir am Kochi-Airport in Kerala gelandet. Die Stadt selber ist nochmal 30 km bzw. im Nachmittagsverkehr 1,5 h entfernt. Diesmal mit dem Bus gefahren und für das letzte Stück in eine im Stau stehende Auto-Rikscha gestiegen. Hier siehts aus wie in Mumbai, nur mit Palmen drumherum und ohne im Freien lebende Menschen. Aber vielleicht wirkt das auch nur im Dunkeln so.
Da der Mumbai International Airport aussah, als wäre er in den Siebzigern gebaut worden, waren wir auf einiges vorbereitet. Vollkommen unnötig wie sich herausstellte. A/C ich mag dich. Leider haben wir es immer noch nicht geschafft uns eine indische SIM-Karte zu kaufen, da wir neben dem Pass, dem Visa, einer Kopie von beidem auch noch ein Passbild brauchen. Jetzt verstehe ich, warum die Inder mit der deutschen Bürokratie so gut zurechtkommen.
Nach zwei Stunden Flug sind wir am Kochi-Airport in Kerala gelandet. Die Stadt selber ist nochmal 30 km bzw. im Nachmittagsverkehr 1,5 h entfernt. Diesmal mit dem Bus gefahren und für das letzte Stück in eine im Stau stehende Auto-Rikscha gestiegen. Hier siehts aus wie in Mumbai, nur mit Palmen drumherum und ohne im Freien lebende Menschen. Aber vielleicht wirkt das auch nur im Dunkeln so.
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